Chikungunya virus genome fits FIBONACCI- and LUCAS-numbers very well - a first look by Stefan Geier et al.

Chikungunya virus genome fits FIBONACCI- and LUCAS-numbers very well - a first look
by Stefan Geier et al.


Chikungunya virus (CHIKV) is an enveloped, positive-sense, single-stranded RNA virus (family Togaviridae, genus Alphavirus) first isolated in Tanzania in 1953. Measuring 60–70 nm in diameter, the virus features an icosahedral capsid and belongs to the Semliki Forest virus complex, with close phylogenetic ties to the O'nyong'nyong and Ross River viruses. As an arbovirus transmitted by Aedes mosquitoes ("Asian" tiger mosquito or forest mosquito), CHIKV poses significant public health risks; consequently, it is classified as a Category B priority pathogen in the United States, necessitating Biosafety Level 3 (BSL-3) protocols for laboratory handling.


Gene 1 length; non-structural proteins: 2474 nt*
Gene 2 length; structural proteins: 1248 nt*
Total gene length: 11700 nt*

Nearest FIBNACCI- or LUCAS-numbers**:

Gene 1: 2584 = F18 

Gene 2: 1346 = L15

Full gene: 10946 = F21

2474/2584 = 2547/F18 = 95.7%

1248/1346 = 1248/L15 = 92.7%

11700/10946 = 11700/F21 = 106.9%

This corroborates GEIER' equations and GEIER's programme**. We assume and hypothesize that this reasonable fit is associated with an evolutionary pressure of (bio-)physics described by GEIER's equations on Chikungunya virus.



*https://de.wikipedia.org/wiki/Chikungunya-Virus, today 14:15: Isabelle Schuffenecker et al.: Genome Microevolution of Chikungunya Viruses Causing the Indian Ocean Outbreak. In: PLoS Medicine. Bd. 3, Nr. 7, 2006, S. 1058–1070, DOI:10.1371/journal.pmed.0030263, ISSN 1549-1277.
**St. Geier et al. "GEIER's Equations" and "GEIER's Φ(e) ↔ Φ(α) Equilibrium Programme" with FIBONACCI/LUCAS extensions (GEIER's Equations Part 2.1). ResearchGate, February 2026, DOI: 10.13140/RG.2.2.33185.67689.
...



Motivated by OE1 today 13:00 (Thank You OE1!):
https://oe1.orf.at/programm/20260715/838251/Der-Kampf-gegen-die-Tigermuecken :

Moskito-Alarm! Bemerkenswerte Maßnahmen der Stadt Graz gegen invasive Gelsen, live aus einem Garten in Graz. Gast: Erwin Wieser, Gesundheitsamt der Stadt Graz, Referat Strategischer Infektionsschutz, Referatsleiter & Gastgeber: Familie Angelika und Walter Mairhofer aus einem betroffenen Garten in Graz. Moderation: Barbara Zeithammer. Anrufe 0800 22 69 79 | punkteins(at)orf.at

Sie sticht tagsüber, fliegt lautlos ohne das typisch lästige Surren, kann über 20 gefährliche Krankheitserreger übertragen und verbreitet sich rasant: die Asiatische Tigermücke. 2012 erstmals in Österreich entdeckt - eingeschleppt - kommen die Tiere seit 2022 im gesamten Bundesgebiet vor und in Wien, Graz und Linz haben sie sich etabliert, d.h. sie überstehen auch den Winter. Während die Hausgelsenbestände in Wien sinken, nimmt die Zahl der Tigermücken zu; in diesen Wochen erreicht sie ihr Sommermaximum. Die invasive Art gilt als künftige Herausforderung für den öffentlichen Gesundheitsschutz.

Die Stadt Graz sticht seit dem ersten Fund der schwarz-weiß gemusterten, kleinen Mücke vor fünf Jahren mit ihren vielfältigen Maßnahmen und bemerkenswerten Pilotprojekten gegen die Tigermücken hervor; aus zahlreichen europäischen Regionen schauen Fachleute neugierig in die steirische Landeshauptstadt. In Graz wurden im vergangenen Jahr erstmals 800.000 sterile Männchen ausgesetzt; heuer wird das Projekt ausgeweitet. In Kooperation mit der Universität Kopenhagen wird eine weitere, neue Methode ausprobiert: Tigermücken brauchen, wie andere Gelsen, Wasser, um sich zu entwickeln. In einem Testgebiet in Graz wurden vor Kurzem Kanalschächte mit Klappen ausgestattet, die die Gullys verschließen und den Gelsen keine Brutstätten mehr bieten.

Essenziell aber ist das Verhalten der Bevölkerung, "der wichtigste Baustein bei der Zurückdrängung der Tigermücke", sagt Erwin Wieser, der Experte für strategischen Infektionsschutz der Stadt Graz. Er ist quer durch Stadt und Land unterwegs, bei Tür-zu-Tür-Schwerpunkten in Gartensiedlungen, bei Infoabenden und Vernetzungstreffen mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus zahlreichen Gemeinden, um zu informieren und aufzuklären. Auf diesem Wege hat er Familie Mairhofer kennengelernt, wohnhaft in einem Haus mit Garten in Graz. Bei Angelika und Walter Mairhofer hat Erwin Wieser eine Tigermückenfalle aufgestellt; ein wichtiger Bestandteil der Überwachung und Forschung. Zu einem Lokalaugenschein darf das Team von Punkt eins in dieser Ausgabe bei Familie Mairhofer im Garten Platz nehmen, um mehr über die Möglichkeiten im Kampf gegen die Tigermücke zu erfahren.

Die äußerst stechfreudigen und hartnäckigen Tigermückenweibchen legen die widerstandsfähigen Eier in Kleinstwasserstellen ab: Topfuntersetzer, Gießkannen, Sandspielzeuge, Regentonnen. Der erste und wichtigste Tipp daher: all diese, möglichst auch die kleinsten Wasseransammlungen müssen verhindert werden. Bisher setzen die Städte und Gemeinden in Österreich auf Freiwilligkeit; der Leidensdruck durch die Tigermücke kann beachtlich sein. In manchen Regionen Italiens werden Gartenbesitzer gestraft, wenn sie derartige Präventionsmaßnahmen ignorieren, in anderen Regionen großflächig Insektizide versprüht.

Die Tigermückenbekämpfung ist nicht nur aufwendig, sondern auch kostspielig und immer wieder werden Mücken neu nach Österreich eingeschleppt. Ihre Entwicklung und Verbreitung werden räumlich wie zeitlich mittels Monitoring überwacht. Jede und jeder ist aufgerufen, mitzuhelfen: Mit einem Citizen Science Projekt, der kostenfeien App "Mosquito Alert", kann man Mücken melden; die Daten liefern wertvolle Informationen über das Vorkommen von Tigermücken in Österreich.

Gemeinsam mit Angelika und Walter Mairhofer spricht Erwin Wieser über die Herausforderungen im Kampf gegen die Tigermücke, Brutstätten und Präventionsmaßnahmen und wie immer sind unsere Hörerinnen und Hörer sehr herzlich eingeladen, sich mit eigenen Erfahrungen zu melden und Ihre Fragen zu stellen unter 0800 22 69 79 kostenfrei aus ganz Österreich oder 0043 1 505 22 46 aus dem Ausland, falls Sie uns beispielsweise in Deutschland oder Italien hören und sich telefonisch melden möchten. Schriftlich erreichen Sie uns jederzeit unter punkteins(at)orf.at

Service

Stadt Graz: Tigermücke
Stadt Graz: FAQs: Tigermücke
Maßnahmenplan der Stadt Graz 2026
Tigermücken in Graz

Citizen Science: Mosquito Alert
AGES - Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH:
Infos zu Gelsen-Krankheiten
Mosquito Alert



Wikipedia, today: Transmission electron micrograph (TEM) depicting numerous Chikungunya virus particles, which are composed of a central dense core that is surrounded by a viral envelope. Each virion is approximately 50nm in diameter. By Cynthia Goldsmith - Centers for Disease Control and Prevention - http://phil.cdc.gov/PHIL_Images/17369/17369.tif, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34743799


Yours, Stefan Geier
Gerhart-Hauptmann-Strasse 6
83071 Haidholzen

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