Offener Brief an Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, MdB, anlässlich des GPA-Jahresempfang mit Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, MdB, Freitag, 3. Juli 2026, 18:00 Uhr, CSU-Landesleitung, München, von Stefan Geier, Haidholzen
Dr.med. Dipl.-Psych. Stefan A. Geier
Gerhart-Hauptmann-Str. 6
83071 Haidholzen bei
Rosenheim 24.VI.2026
Dr.med. Dipl.-Psych. Stefan A. Geier,
Gerhart-Hauptmann-Str. 6, 83071 Haidholzen
An Frau
Bundesministerin Nina Warken
- höchstpersönlich -
Mauerstraße 29
10117 Berlin
Betreff: GPA in München am 3. Juli
2026, Vorbereitung, fehlendes Erkennen eines Einnahmenproblems im Bereich
Gesundheit und Pflege (Vermögenssteuer als sinnvolle Problemlösung)
Sehr geehrte Frau Bundesministerin
Nina Warken,
nun kann ich auf über 40 Jahre
Erfahrung im Bereich Sanitätsdienst, Medizin, Pflege, Wissenschaft, GPA und CSU
zurückblicken. Mit dieser Erfahrung darf ich Ihnen mitteilen, dass die
Überlegungen von Ihnen und Ihren Kabinettskollegen und anderen zur
Krankenversicherung und Pflegeversicherung falsch sind, da ein falsches Framing
(falsche Rahmung als Ausgabenproblem) praktiziert wird. Richtig ist vielmehr
hingegen, dass wir ein Einnahmenproblem haben (und kein Ausgabenproblem).
Eine Vermögenssteuer fokussiert auf
Hyperreiche kann dieses Einnahmenproblem sinnvoll lösen, z-Bsp. 0,5 bis 3,5% ab
27 Millionen Euro Vermögen bis 125 Millionen Vermögen ansteigend (ab 125
Millionen konstant 3,5%).
Ich hoffe, ich kann mit Ihnen am 3.
Juli oder an einem anderen Tag ein Gespräch führen. Für Ihre Zeit und Ihre
Unterstützung danke ich Ihnen im Voraus.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Dr.med. Dipl.-Psych. Stefan A.
Geier
Addita:
#GKV #PKV #Krankenversicherung
#DRV #Rente #Rentenversicherung #Pension
vgl. bitte Stefan Geier, Haidholzen,
Google, Blogger, Humanistische Betrachtungen und Gegenwart etc.
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